http://www.best-age-conference.com/
 

Demographie Newsletter

Abonnieren Sie unseren kostenlosen Newsletter zum Demographie-Kongress (ältere Newsletter siehe unten) Anmeldung per Email an demographie@behoerdenspiegel.de (Stichwort: Demographie-Newsletter).


Liebe Leserinnen, liebe Leser,

das Jahr 2012 ist das „Europäische Jahr für aktives Altern und Solidarität zwischen den Generationen“. Schon seit Wochen ist die Auftaktveranstaltung am 6.Februar in Berlin ausgebucht. Das statistische Bundesamt hat in seiner aktuellen Schätzung bekannt gegeben, dass die Bevölkerung Deutschlands erstmals seit acht Jahren wieder leicht angewachsen ist – vor allem dank Zuwanderern aus Europa. Auch die Geburtenrate steigt leicht. Indizien für eine Trendwende? Klar ist: Der anhaltende demographische Wandel und seine Folgen bleiben weiter auf der Agenda der Bundesregierung, die im Frühjahr ihre Demographie-Strategie veröffentlichen will.

Wir wünschen Ihnen eine informative Lektüre.

Demographie-Newsletter XV (23. Januar 2012)

Lesen Sie in dieser Ausgabe:

  1. Erstes Berliner Demographie Forum : Veränderungen als Chance begreifen
  2. Kein Krieg der Generationen in Sicht
  3. Europas nachhaltigste Pensionssysteme
  4. DDN fordert flexible Rentenmodelle
  5. Jahrestagung 2012 der Deutschen Gesellschaft für Demographie e.V.
  6. Länder
    • Sachsen-Anhalt: Neuer Demographie-Newsletter
    • Baden-Württemberg: Demographie Exzellenz Award 2011
    • Rheinland-Pfalz: SeniorTrainer-Projekt wird ausgeweitet
  7. Kommunen
    • Wunsiedel: Schwerpunkt Demographie-Management
    • Baby-Boom in Darmstadt
    • Region Rhein-Neckar: Demographie-Woche
  8. Ausgewählte Termine zum demographischen Wandel

1. Erstes Berliner Demographie Forum : Veränderungen als Chance begreifen

Auf dem Ersten Berliner Demographie Forum sprachen Bundesfamilienministerin Kristina Schröder und Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich über die Aufgaben einer tragfähigen Demographie-Politik. Bei der Entwicklung von Lösungskonzepten setzt Familienministerin Schröder auf den Gestaltungswillen der Menschen: „Männer und Frauen wünschen sich mehr Kinder, als sie tatsächlich bekommen und 60 Prozent der Väter hätten gern mehr Zeit für Familie. Wenn wir den Menschen die Chance geben, diese Vorstellungen zu verwirklichen, dann sind wir dem demographischen Wandel schon viel besser gewachsen.“ Dabei nimmt die Familienministerin besonders die Unternehmen in die Pflicht: „Es kann nicht angehen, dass Zeit für familiäre Verantwortung automatisch mit schlechteren Aufstiegschancen bezahlt wird.“ Auch Innenminister Friedrich sprach über notwendige Veränderungen im Erwerbsleben. Bei der Gewinnung von Fachkräften spiele auch die Zuwanderung eine wichtige Rolle. Zunächst sei es jedoch wichtig, die Menschen im eigenen Land zu qualifizieren und auch das Potenzial älterer Arbeitnehmer auszuschöpfen. Bei der Zuwanderung müsse europäisch gedacht werden. „Der arbeitslose junge Spanier oder Italiener belastet den gemeinsamen Euro genauso wie der arbeitslose Deutsche“, sagte Friedrich.

2. Kein Krieg der Generationen in Sicht

Am 16. Januar wurde in Berlin der Demographie-Preis der Stiftung für die Rechte zukünftiger Generationen vergeben. Dieses Jahr wurde das Preisgeld von insgesamt 10.000 Euro, gestiftet von der Stiftung Apfelbaum, au zwei Nachwuchswissenschaftlerinnen aufgeteilt:  6.000 Euro gingen an Bettina Munimus für Ihre Arbeit mit dem Titel „Von einer quantitativen Mehrheit zur qualitativen Macht? Ein Untersuchung der Interessenvertreter der älteren Generation“ . Die fünfköpfige Jury unterstrich, dass die Arbeit in beispielhafter Weise die Landschaft der politischen Willensvertretungen der Senioren in Deutschland untersuche.  Sie gehe über die Feststellung eines weitgehenden Fehlens von genuinem Machtwillen der Senioren hinaus und biete mit der aus der Untersuchung gewonnenen Hypothese einer antizipierten Macht der Älteren und dem vorauseilenden Gehorsam der Politik, „ein schlüssiges Erklärungsmuster für politische Entscheidungen und zukünftige Tendenzen“, so die Jury.

Der zweite Preis über 4.000 Euro ging an Cornelia Wiethaler für Ihre Arbeit „Die Idee der Gerechtigkeit nach Amartya Sen in der Anwendung auf das deutsche Sozialsystem – drei Skizzen für ein lokales Verantwortungsmodell“.  Die Jury zeigte sich von der Innovationskraft der Abreit beeindruckt. Cornelia Wiethaler transferiere ein Gerechtigkeitskonzept aus einem anderen Kulturkreis gewinnbringend auf die deutschen Herausforderungen im Sozialsystem. „Ihre Idee des lokalen Verantwortungsmodells passt in den politischen Zeitgeist von mehr Transparenz und Bürgerbeteiligung“, so das Urteil der Jury.

Der Demografie-Preis wird alle zwei Jahre vergeben. Das Thema des 3. Demographie-Preises 2010/2011 war "Mehr Alte – wenige Junge: Wo ist eine Machtverschiebung zwischen den Generationen schon heute sichtbar und wie kann sie ausgeglichen werden?"

Weitere Informationen unter www.srzg.de.

3. Europas nachhaltigste Pensionssysteme

Eine deutsche Studie belegt, dass Staaten wie Deutschland oder Österreich ihren Bürgern relativ nachhaltige Rentensysteme bieten. Diese so genannten „alten Staaten“ waren bereits frühzeitig gezwungen, ihre teuren Pensionssysteme an den demographischen Wandel anzupassen, was sich heute für die Bürger in Form einer sicheren Altersvorsorge auszahlt. Die aktuellen Ergebnisse zeigen, dass jene Länder gut positioniert sind, deren Altersvorsorgesysteme breiter angelegt sind und welche ihre Reformen frühzeitig begonnen haben: Im Europavergleich weist Schweden das derzeit nachhaltigste Pensionssystem mit dem geringsten Reformdruck auf. Auf Platz 2 liegt Dänemark, gefolgt von den Niederlanden. Auf dem 31. und damit letzten Platz befindet sich Griechenland. Bei den Platzierungen konnten insbesondere jene Staaten zulegen, die über eine - relativ gesehen - geringe Staatsverschuldung verfügen, wie zum Beispiel Norwegen und Finnland.

4. DDN fordert flexible Rentenmodelle

Nicht jeder möchte mit Rentenbeginn aufhören zu arbeiten. "Es gibt Leute, die mit 55 Jahren in Rente gehen müssen, weil sie schwer gearbeitet haben und körperlich am Ende sind. Aber es gibt auch 80-Jährige, die sind fit und wollen ihren Teil leisten", sagt Rainer Thiehoff, Vorsitzender des Demographie Netzwerks (DDN). "Warum fixieren wir uns also so auf einen festen, altersgebundenen Austrittstermin wie die Rente mit 67?" Er plädiert dafür, eine optimale Lösung für alle Menschen zu finden - und spricht sich für flexible Rentenmodelle aus. Gemeint sind damit Modelle, wie zum Beispiel in Skandinavien. Dort gibt es kein festgesetztes Rentenalter, in den USA beginnt eine Art Rentenübergangsphase im Alter von 50 Jahren, und einige Unternehmen haben bereits sogenannte Lebensarbeitszeitkonten eingeführt, auf denen jeder Mitarbeiter Arbeitszeit ansammelt, die er dann flexibel für die Rente einsetzen kann. Das deutsche Rentenmodell würde nicht mehr mit den Erwerbsbiographien der Menschen übereinstimmen: Die Zeiten, in denen jemand in einem Betrieb von der Lehre bis zur Rente gearbeitet hat, sind vorbei. Zwar hat sich die Zahl der älteren Erwerbstätigen im vergangenen Jahrzehnt auf über 40 Prozent nahezu verdoppelt, weniger als ein Viertel der über 60-Jährigen ist dabei aber in einem sozialversicherungspflichtigen Arbeitsverhältnis beschäftigt. Auch die Zahl vorzeitiger Renteneintritte hat zugelegt: Sind 2000 noch 14,5 Prozent der Arbeitnehmer frühzeitig in Rente gegangen, so waren es 2010 rund 47,5 Prozent.

5. Jahrestagung 2012 der Deutschen Gesellschaft für Demographie e.V.

Vom 14. bis 16. März 2012 tagt die Deutschen Gesellschaft für Demographie (DGD) in Berlin. Das Generalthema in diesem Jahr ist: Wiederanstieg oder Stagnation der Geburtenraten? Spielräume der Fertilitätsentwicklung und Wandel der Familie

Bei der Jahrestagung werden, über die Disziplinen hinweg, Zusammenhängen zwischen Fertilitätsentwicklung und deren medizinischen, ökonomischen und sozialen Einflussgrößen, den Determinanten geänderter Generationenbeziehungen sowie der wirtschaftlichen und sozialen Lage von Familien vorgestellt. Um junge Wissenschaftler/innen im Fachgebiet der Demographie zu fördern, hat die DGD im Jahr 2012 außerdem wieder einen Preis für herausragende Arbeiten ausgelobt, der im Rahmen der Jahrestagung vergeben werden soll und mit 1000 Euro dotiert ist. Ansprechpartner: Stefan Fuchs sf@uni-bonn.de.

6. Länder

* Sachsen-Anhalt: Neuer Demographie-Newsletter

Ab sofort informiert der neue Newsletter „Demograf“ jedes Quartal über Neues, Spannendes und Wissenswertes rund um das Thema Demographie – aus Sachsen-Anhalt und darüber hinaus. Zum Auftakt erklärt Landesentwicklungsminister Thomas Webel, wie der demographische Wandel in Sachsen-Anhalt erfolgreich gestaltet werden kann. Weitere Themen der ersten Ausgabe sind das Engagement des Demographie-Beirates, der Startschuss der Demographie-Allianz im September, das Jugendseminar im Herbst im Rahmen des Interreg-Projektes Yura, die demographischen Entwicklungen in Sachsen-Anhalt im europäischen Vergleich und vieles mehr. Das kostenfreie Abonnement ist über diese Mailadresse zu bestellen: demographie@mlv.sachsen-anhalt.de.

* Baden-Württemberg: Demographie Exzellenz Award 2011

Das Ministerium für Finanzen und Wirtschaft Baden-Württemberg hat gemeinsam mit dem Bundesverbandes Deutscher Unternehmensberater BDU e.V. bereits zum dritten Mal den Preis für demographieorientierte Personalpolitik verliehen. Die Preisträger sind baden-württembergische Unternehmen, die, so heißt es in der Auslobung, hervorragende Leistungen auf dem Gebiet der demographieorientierten Unternehmenspolitik erbracht haben. Ausgezeichnet wurden drei Firmen, die sich mit „altersgemischten Teams im Handwerk“, „Berufsschullehrgängen für Senior-Azubis“ und Bewegungsgeräten für Senioren“ beschäftigen. Auch 2012 wird der Demographie Exzellenz Award ausgeschrieben. Teilnahmeschluss ist der 30.06.2012. Weitere Informationen gibt es online unter: www.demographie-exzellenz.de.

* Rheinland-Pfalz: SeniorTrainer-Projekt wird ausgeweitet

Das erfolgreiche rheinland-pfälzische Projekt „SeniorTrainerin und SeniorTrainer“ soll in diesem Jahr um weitere elf Anlaufstellen ausgebaut werden. Damit gebe es in Rheinland-Pfalz inzwischen in 18 Städten und Gemeinden sogenannte Anlaufstellen, die Seniorinnen und Senioren als SeniorTrainer schulen und im Ehrenamt begleiten. Die neuen Anlaufstellen für 2012 befinden sich in den Städten Alzey, Bitburg, Haßloch, Ingelheim, Ludwigshafen, Montabaur, Neustadt, Neuwied, Pirmasens und Puderbach.

 „Die bisherigen Erfahrungen in Rheinland-Pfalz haben gezeigt, dass ein selbst gestaltetes Ehrenamt für viele ältere Menschen genau die richtige Form ist, nach dem Aus-scheiden aus dem Beruf neue Verantwortung für die Gesellschaft zu übernehmen und ihr Wissen und ihre Erfahrung in unterschiedliche Bereiche des freiwilligen Engagements einzubringen“, sagte Malu Dreyer, die rheinland-pfälzische Gesundheitsministerin. Seit 2002 haben sich rund 240 ältere Menschen aus unterschiedlichen Berufen und Lebensbereichen zu ehrenamtlichen SeniorTrainerinnen und SeniorTrainern weitergebildet, die ihre vielfältigen Erfahrungen und Fertigkeiten als ältere Menschen an andere weitergeben wollen. Sie entwickeln Ideen, initiieren Nachbarschaftsprojekte, unterstützen junge Menschen bei der Berufswahl, werden Lesepaten oder engagieren sich für Umwelt und Naturschutz.

7. Kommunen

* Wunsiedel: Schwerpunkt Demographie-Management

Bürgermeister Karl-Willi Beck hat für das Jahr 2012 das Thema Demographie als Schwerpunkt auf die Agenda gesetzt. Beck machte, wie bereits beim 6. Demographie-Kongress deutlich, dass er große Erwartungen in das Demographie-Management-Projekt setze. Er werde sich nicht damit abfinden, dass die Einwohnerzahlen immer weiter zurückgingen. "Unsere Position ist: Wir wollen uns dagegenstemmen – und zwar gemeinsam", sagte der Rathauschef. Er bat darum, dass Unternehmer, Bürger, die Mitarbeiter in der Stadt und Landrat Dr. Karl Döhler an einem Strang ziehen, um den Menschen die Vorzüge der Region deutlich zu machen. Beck sieht es als eine Hauptaufgabe an, den Trend bei den Einwohnerzahlen zu stoppen und umzukehren. "Wir kommen von 10 000 Einwohnern – da wollen wir auch wieder hin. Dieses Ziel ist auch realistisch."

* Baby-Boom in Darmstadt

In Darmstadt wurden im vergangenen Jahr so viele Babys geboren wie seit Jahrzehnten nicht mehr: Das Standesamt hat 2011 mit 3.566 Geburten so viele beurkundet wie zuletzt Ende der 60er Jahre. Bereits 2010 gab es 3.536 Geburten und damit 264 mehr als 2009. Nun ist diese Zahl 2011 offensichtlich noch einmal auf 3.566 Babys gestiegen. Für Bürgermeister Rafael Reißer ist die kontinuierlich hohe Zahl an Geburten in Darmstadt deshalb nicht nur Ausweis einer familienfreundlichen Politik mit einem umfassenden Beratungs- und Betreuungsangebot für Eltern und Kinder, sondern auch Beweis für die Kompetenz der Geburtskrankenhäuser in Darmstadt: „Wer in Darmstadt den ersten Schritt ins Leben wagt, dessen Eltern haben eine gute Entscheidung getroffen.“

* Region Rhein-Neckar: Demographie-Woche

Das Jahr 2012 steht in der Metropolregion Rhein-Neckar ganz im Zeichen des demographischen Wandels: Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft wollen in großem Stil auf die Chancen, Herausforderungen und Lösungsansätze einer weniger, älter, kulturell unterschiedlicher und vereinzelter werdenden Bevölkerung aufmerksam machen. Vor diesem Hintergrund findet vom 11. bis zum 18. Oktober 2012 eine Demographie-Woche statt. Im Rahmen dieser Veranstaltungsreihe sollen z.B. Unternehmen, Kommunen, soziale Einrichtungen, Verbände, Vereine, Schulen, Parteien und alle Interessierten die Gelegenheit erhalten, ihre demographie-relevanten Angebote und Projekte einer breiten Öffentlichkeit darzustellen. Kombiniert werden soll die Demographie-Woche mit dem "Europäischen Jahr für aktives Altern und Solidarität zwischen den Generationen". Veranstalter der Demographie-Woche ist das vom Verband Region Rhein-Neckar (VRRN) getragene Netzwerk „Regionalstrategie Demographischer Wandel“. Weitere Informationen gibt es online unter: www.demografie-mrn.de.

8. Ausgewählte Termine zum demographischen Wandel

  • 27. bis 29. Januar 2012: Forum ÜberLebenReden (Berlin im Maxim Gorki Theater): „Das Wittenberge-Projekt“: Diskurs über den Umbruch einer Stadt.
  • 9. Februar 2012 (Berlin): 139. Sitzung des Arbeitskreises Demographie der Leibniz-Sozietät der Wissenschaften zu Berlin e.V., Ansprechpartner: Dr. Jürgen Dorbritz: juergen.dorbritz@destatis.de
  • 29. Februar 2012 (Nürnberg): Forschungstag unter dem Titel "Migrationspotenziale – Potenziale von Migranten: Möglichkeiten und Grenzen angewandter Migrations- und Integrationsforschung", Ansprechpartner: Martin Kohls Martin.Kohls@bamf.bund.de
  • 14. bis 16. März 2012: Jahrestagung 2012 der Deutschen Gesellschaft für Demographie e.V. (Berlin)
  • 22. März 2012: 20 Jahre IFAD, Wissenschaftliches Festkolloquium : (Berlin): mit dem Lehrstuhl für Wirtschaftsgeschichte an der Humboldt-Universität zu Berlin: Demographie in Deutschland – Zukunft in historischen Perspektiven. Nähere Informationen: www.b.shuttle.de/ifad.
  • 3. bis 5. Mai 2012: 10. Deutsche Seniorentag: (Hamburg), Schirmherr ist Bundespräsident Christian Wulff, der die Jubiläumsveranstaltung voraussichtlich am 3. Mai eröffnen wird.

<Hier geht´s zum Newsletter I>
<Hier geht´s zum Newsletter II>
<Hier geht´s zum Newsletter III>
<Hier geht´s zum Newsletter IV>
<Hier geht´s zum Newsletter V>
<Hier geht´s zum Newsletter VI>
<Hier geht´s zum Newsletter VII>
<Hier geht´s zum Newsletter VIII>
<Hier geht´s zum Newsletter IX>
<Hier geht´s zum Newsletter X>
<Hier geht´s zum Newsletter XI>
<Hier geht´s zum Newsletter XII>
<Hier geht´s zum Newsletter XIII>
<Hier geht´s zum Newsletter XIV>


Eine Initiative des

Behörden Spiegel Logo


In Kooperation mit

Logo "Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend"


Medienpartner

Deutschland Radio


Partner

Logo BMAS

Logo Inqa

Logo BMAS

Logo BBE

 
Partner
Logo der ICT AG